Stephanie Kuhlmann
Gesellschaft

Der neue Blog "einfach weltoffen"

Warum es spannend ist, dieser besonderen Familiengeschichte zu folgen

Das Leben hält die schönsten Überraschungen bereit. In ihrem Blog „einfach weltoffen“ erzählen Stephie, Jörg und Anna, was passieren kann, wenn man fremden Menschen unvoreingenommen begegnet, auf sein Herz hört und alle Bedenken loslässt, denn dann wird man vom Leben reich beschenkt.

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Stephie, du bist schon als Kind viel gereist, welche Länder haben dich früh geprägt?
Stephie: In den 70er Jahren sind meine Eltern mit mir in einem VW-Käfer von Hamburg aus in die Türkei, nach Jugoslawien (damals hieß das noch so), Marokko und Tunesien gefahren. Jahr für Jahr versteht sich, bis ich in die Schule kam. Ich war erst fünf Jahre alt, als ich in der Sahara bei einer Nomadenfamilie der Tuaregs im Zelt saß. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Herzlichkeit der Menschen.

Es liegt wohl in den Genen deiner Familie viel herumzureisen, denn auch du, Anna, bist schon in der Welt herumgekommen
Anna: Ja, das stimmt. Mit anderthalb Jahren war ich das erste Mal in Moskau und habe meine Mutter begleitet, die dort gearbeitet hat. Mit acht habe ich meine erste Fernreise nach Bali gemacht. Ich liebe es zu fliegen, weil man viele Filme gucken und Spiele spielen kann. In Indonesien gefallen mir das warme Wetter, die vielen schönen Blumen und die netten Menschen. Auf der kleinen Insel Gili Air haben wir A’an kennengelernt. Er ist wie mein großer Bruder.

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Schon dreimal wart ihr in Indonesien, doch dieses Mal habt ihr euch was ganz Besonderes vorgenommen …
Jörg: Unsere Tochter wird auf Lombok einen Monat lang die internationale Schule Sekolah Nusa Alam besuchen, in der die Schüler aus 14 Nationen kommen. Unterrichtet wird auf Englisch, sodass Anna gut mitmachen kann. Sie spricht auch schon gut, da sie in Hamburg in eine bilinguale Klasse geht. Unseren indonesischen Freund A’an haben wir so sehr ins Herz geschlossen, dass er danach für ein Jahr als Au Pair in unsere Familie nach Hamburg kommt. Doch bis dahin ist es noch ein spannender Weg.

Wie es weiter geht, erzählen wir in unserem Blog „einfach weltoffen“ … Wir freuen uns über jeden, der uns folgt und damit unsere Familiengeschichte unterstützt!

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