Stephanie Kuhlmann
Gesellschaft

Kulturelle Botschafter in Russland

Stephanie Kuhlmann überreicht der Bibliothek des Goethe-Instituts in Moskau ihr Erstlingswerk

Als kultureller Botschafter der Bundesrepublik Deutschland ist das Goethe-Institut auch in Moskau etabliert. Die Förderung der deutschen Sprache gehört zu seinen elementaren Aufgabengebieten. Denn Verstehen heißt grundsätzlich auch, sich verständigen zu können. Der Roman „Hoffunung heißt Nadjeschda“ kann da nicht allein thematisch Wesentliches zu beitragen. Denn in seinem Anhang ist ein deutsch-russisches Lesebuch enthalten.

Iwan Uspenskij, Leiter der Bibliothek am Goethe-Institut Moskau (li.), und die Hamburger Autorin Stephanie Kuhlmann (re.) bei der BuchübergabeIwan Uspenskij, Leiter der Bibliothek am Goethe-Institut Moskau (li.), und die Hamburger Autorin Stephanie Kuhlmann (re.) bei der Buchübergabe

„Hoffnung heißt Nadjeschda“erzählt von einer jungen deutschen Frau, die auf der Suche nach ihren Wurzeln im Kaliningrader Gebiet auf eine junge motivierte russische Generation trifft und Freundschaften schließt.

Ein Exemplar ihres Erstlingswerks hat Stephanie Kuhlmann jetzt in Moskau der Bibliothek des Goethe-Instituts übergeben. Diese ist ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Austauschs und deutschsprachigen Angebots. Interessierte finden eine breite Auswahl an Büchern, Hörbüchern und DVDs. Daneben liegen aktuelle Zeitungen und Zeitschriften aus Deutschland aus, die in der Bibliothek gerne gelesen werden. Der kostenlose Internetzugang unterstützt eigene Recherchen.

Bei der Buchübergabe lobte Iwan Uspenskij, Leiter der Bibliothek am Goethe-Institut Moskau, das Engagement der Hamburger Autorin, die sich sehr für eine deutsch-russische Verständigung einsetzt.

Persönliche und mediale Begegnungen fördern ein besseres Verständnis und sind Ausgangspunkt für gegenseitiges Kennenlernen und die Zusammenarbeit von Deutschen und Russen. Das Goethe-Institut in Moskau fördert das Erlernen und die Vermittlung der deutschen Sprache als wichtigstes kulturelles Verständigungsmittel und Sympathieträger für Deutschland. Es setzt auf den Aufbau tragfähiger Netzwerke, um den Austausch junger Menschen in Europa zu stärken. Von zentraler Bedeutung sind hierbei Orte mit freiem Informationszugang als Foren für öffentliche Meinungsbildung wie zum Beispiel die Lesesäle, Sprachlern- und Lehrmittelzentren.

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Fax +7 495 9362232
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