Stephanie Kuhlmann
Literatur

Buchpräsentation bei Thalia

Der Roman „Hoffnung heißt Nadjeschda“ bot viel Gesprächsstoff

Einen ganzen Vormittag stand die Hamburger Autorin Stephanie Kuhlmann für Fragen zur Verfügung. In die Thalia Buchhandlung im Wandsbek Quarree kamen Interessierte von nah und fern.

Buchautorin Stephanie Kuhlmann im Gespräch mit Kunden bei Thalia in Hamburg-WandsbekBuchautorin Stephanie Kuhlmann im Gespräch mit Kunden bei Thalia in Hamburg-Wandsbek

In einer gemütlichen Sitzecke in der Buchhandlung Thalia im Hamburger Stadtteil Wandsbek hatte jedermann Gelegenheit, mit der Autorin des Romans „Hoffnung heißt Nadjeschda“ ins Gespräch zu kommen oder sich das Buch signieren zu lassen. Interessierte kamen sogar aus Lauenburg, um an einem Erfahrungsaustausch zum Thema Ostpreußen und dem heutigen Kaliningrader Gebiet teilzunehmen. Einige hatten schon die Ausstellung in der Adler Apotheke, die bereits im Oktober lief, besucht und freuten sich nun, die Autorin persönlich kennen zu lernen. Bei allen Gesprächen ging es vor allem um deutsch-russische Verständigung und die Zukunft des Kaliningrader Gebietes, eine Exklave umgeben von den europäischen Ländern Polen, Litauen sowie Weißrussland. Einig war man sich darin, dass die einzigartige Landschaft viel Reiz bietet, das Gebiet touristisch weiter zu erschließen, nicht nur für die so genannten „Heimwehtouristen“. Im heute polnischen Teil des ehemaligen Ostpreußen gelinge dies schon recht gut.

Wer zur Buchpräsentation nicht kommen konnte, kann den Roman „Hoffnung heißt Nadjeschda“ jederzeit bei Thalia erwerben.

Weitere Lesungen und Veranstaltungen werden unter www.nadjeschda.eu in der Rubrik Aktuelles bekannt gegeben oder Sie werden fan unter www.facebook.com/nadjeschda.buch


Das Buch:
Das Erstlingswerk von Stephanie Kuhlmann ist ein Ostpreußen-Roman der besonderen Art, geschrieben aus der jüngeren Sicht. Behutsam nimmt die Autorin ihre Leser mit auf eine Reise in das heutige Kaliningrader Gebiet. Es ist ein Land, das die Ich-Erzählerin Sarah seit ihrer Kindheit nur aus den märchenhaften Geschichten ihres Vaters kennt. Die Schönheit der Natur, persönliche Begegnungen und die beginnende Freundschaft mit einer jungen russischen Generation stehen im Vordergrund des Buches und beschreiben die persönliche Entwicklung der Erzählerin.

Mit ihrem autobiografisch motivierten Roman „Hoffnung heißt Nadjeschda“ plädiert die Autorin für eine deutsch-russische Verständigung aus Achtung und zunehmender Wertschätzung für die Menschen diesseits und jenseits verbliebener europäischer Einigung. Dabei teilt sie zugleich ihre ganz persönlichen Erinnerungen und die privaten Erfahrungen ihrer Familie mit.

Die Autorin:
Stephanie Kuhlmann, 1971 in Hamburg geboren, reist regelmäßig nach Russland. 2009-2010 arbeitete sie als Korrespondentin für eine deutsch-russische Nachrichtenagentur in Moskau. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in Hamburg-Marienthal.

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