Hoffnung heißt Nadjeschda

Buchcover "Hoffnung heißt Nadjeschda"Der Debütroman von Stephanie Kuhlmann "Hoffnung heißt Nadjeschda" ist 2010 bei Books on Demand erschienen. Herausgegeben und gestaltet wurde der Roman vom redACtionsbureau Heinz Bück. Nicht nur der Titel des Buches ist Programm. Die Hoffnung der Autorin und ihrer Freunde, das Erstlingswerk von Stephanie Kuhlmann gemeinsam zur Veröffentlichung zu bringen, wurde während vieler Monate langer Vorbereitung immer wieder neu bestärkt. Der Weg vom ersten Manuskript zur Publikationsreife hat Begleiter gefunden und zusammengeführt. Und er ist bis heute geprägt von freiwilliger, engagierter Zusammenarbeit in Ost und West. Insofern ist allein dadurch der gewünschte grenzüberschreitende Brückenschlag längst schon gelungen.

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    Der Roman ist in deutscher Sprache, mit einem kurzen angehängten Werkstattbericht. Das Buch enthält zudem als eine zweisprachige Fibel sieben vorab erschienene Geschichten in Deutsch und Russisch. Sie können es überall im Buchhandel oder online bestellen. Der Preis beträgt 19,80 Euro, gegebenenfalls zuzüglich Versandkosten. mehr...

  • Rezensionen

    Brückenbauer in Ost und West haben zum Erfolg von „Hoffnung heißt Nadjeschda“ beigetragen. mehr...

  • Leseprobe

    Behutsam nimmt die Autorin Stephanie Kuhlmann ihre Leser mit auf eine Reise nach Kaliningrad, das ehemalige Ostpreußen, die Herkunft ihrer Familie: In einem Land, das Sarah seit ihrer Kindheit nur aus den märchenhaften Geschichten ihres Vaters kennt, begibt sich die Ich-Erzählerin auf die Spurensuche nach ihren ostpreußischen Wurzeln. mehr...

  • Lesungen und Aktionen

    Stephanie Kuhlmanns Erstlingswerk „Hoffnung heißt Nadjeschda“ brachte bei zahlreichen Lesungen Deutsche und Russen zusammen, sei es in Schulen, im Ostpreußischen Landesmuseum oder im Literaturhaus Hamburg. mehr...