Vita

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Die Autorin Stephanie Kuhlmann, 1971 in Hamburg geboren, studierte 1993 bis 1998 Germanistik und VWL in Aachen und schrieb währenddessen und danach als freie Journalistin für die Aachener Nachrichten und den Jahreszeitenverlag. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Hamburg, wo sie als Redakteurin in der Unternehmenskommuni­kation der Haspa arbeitet.

2003 erfüllte sie sich mit einer Russlandreise einen langgehegten Wunsch. Sie verliebte sich in das Land und seine Menschen und lernte in den darauffolgenden Jahren Russisch in St. Petersburg und Moskau. 2009-2010 war sie als freie Korrespondentin für die deutsch-russische Internetzeitung Russland-Aktuell tätig. Moskau fasziniert sie noch immer, und sie liebt es, mit ihren Freunden dort über das Leben zu philosophieren. Dass Russen und Deutsche miteinander gut klar kommen und sich sogar ineinander verlieben, darum geht es auch in ihrem Erstlingswerk „Hoffnung heißt Nadjeschda“ (2010) und dem Kinderbuch „Linas Fest. Oder Warum Onkel Wanja nicht kommen kann“ (2016), das sie zusammen mit ihrer Tochter realisiert hat. Nach zahlreichen Lesungen, z. B. im Literaturhaus Hamburg und in Schulen, ging sie 2012 mit ihrem Buch „Hoffnung heißt Nadjeschda“ mit Arno Surminski auf Lesereise nach Kaliningrad.

Ihr neuestes Romanprojekt ist der Liebesroman „Sommernacht auf Russisch“, den sie im Rahmen eines einjährigen Autorenkurses bei Lea Korte, Schriftstellerin und Autorencoach, geschrieben hat und derzeit weiter im Coaching optimiert.